Masern

Es ist die Pflicht eines jeden Arztes die Eltern darüber aufzuklären, dass z.B. die Impfung gegen Masern nicht bedeutet, dass das Kind dann keine Masern bekommt. Nach Einführung der Masern Impfung in den 60er Jahren (BRD 1973) nehmen die Masernfälle im Kleinkindalter zunächst ab. Bereits 10 Jahre später bemerkte man eine Verschiebung des Auftretens der Masern in höhrere Altersgruppen, wobei nun die Komplikationsrate hier deutlich höher lag als nach dem natürlichen Verlauf bei ungeimpften Kindern im Kleinkindalter

In US Bundesstaaten mit Zwangsimpfung vor Besuch von Kindergärten und Schulen traten 61 bis 90 % aller Masernerkrankungen bei druchgeimpften Kindern auf (Markowitz et al. 1988: Neu England Jornal of Medicine; 320; 75-81).

Die Liste der gemeldeten Nebenwirkungen der Masernimpfung erinert an das Inhaltsverzeichnis eines Lehrbuches für Neurologie.

Der erste Fall von SSPE nach Impfung wurde 1968 berichtet. Das Kind verstarb 18 Monate später (Schneck S.A. 1968: Vaccination with measeles and central nervous system disease. Neurology; 18 (Part 2); 79-82). Das Institue of Medicine berichtet in 1994 von insgesamt 575 Fällen in den USA (Adverse Events Associated with Childhood Vaccines: Evidence Bearing on Causality. Washingten, DC: National Academy Press 1994). Bei den hier zitierten Journalen handelt es sich um international anerkannte, hochrangige Quellen.

Achtung: Gegen Masern geimpfte Kinder können für einen Zeitraum von mindestens 7 Tagen bis zu 1 Monat Masern Viren ausscheiden, da es sich um einen Lebendimpfstoff handelt. Näheres hierzu entnehmen Sie bitte dem "Referenced Report from the National Vaccine Information Center: "The Emerging Risks of Live Virus and Virus Vectored Vaccines: Vaccine Strain Virus Infection, Shedding and Transmission" (www.nvic.org)

Laut offiziellen Aussagen der Politiker, war das in Berlin verstorbene, schwerkranke Kind gegen alles geimpft, nur gegen Masern nicht. Wie hat man dies gemacht? Es gibt Masern in Deutschland nur als MMR Impfung! In diesem Zusammenhang schreckt man sogar nicht davor zurück ein todkrankes Kind zu Werbezwecken zu missbrauchen.


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Die SSPE geht als Komplikation der natürlich auftretenden Masern seit 1970 zurück; die Fälle von SSPE nach Impfung nehmen hingegen zu (Dyken et. al.: Changing character of subacute sclerosising panencephalitis in the United States.(Pediatric Neurology 1989; 5: 339-341)